WARUM KLASSISCHE FLASCHENBILDER AN GRENZEN STOSSEN
Viele Weingüter nutzen bestehende Flaschenbilder über mehrere Jahre hinweg. Jahrgänge werden angepasst, Etiketten retuschiert.
Nutzen Sie auch Jahrgang für Jahrgang einmal fotografierte in Photoshop „reparierte” Flaschenbilder?
Das funktioniert sogar – aber die Bilder bleiben statisch. Sobald neue Formate, Kampagnen oder Anwendungen entstehen, fehlt die gestalterische Grundlage.
Mit unseren computergenerierten dreidimensionalen Flaschenmodellen geben wir Ihnen die Kontrolle zurück. Qualität bei maximaler Anpassungsfähigkeit. Und rechnen tut’s sich auch!
Ein digitales Flaschenmodell ermöglicht perspektivische Varianten, unterschiedliche Lichtstimmungen und schnelle Aktualisierungen. Die Grundlage bleibt identisch; nur die Parameter ändern sich. Das reduziert Wiederholungsarbeit und verbessert zugleich die Bildqualität.